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Kurzbeschreibung "Der SPIEGEL" analysiert und
kommentiert aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in Politik, Wirtschaft,
Kultur und Wissenschaft. Neben den "SPIEGEL"-typischen Magazinbeiträgen
sind spannende Reportagen, ausführliche Hintergrundberichte und
informative Wirtschaftsbeiträge charakteristisch für das deutsche
Nachrichtenmagazin.
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ohne Gleichen, 2. Januar
2005 Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent DER
SPIEGEL bleibt für mich das einzige lesbare deutsche
Nachrichtenmagazin. Obwohl er in der Vergangenheit, ohne die
Konkurrenz des doch eher flachen FOCUS, schon besser war, bleibt
er die Institution für ernsthaften Journalismus im
deutschsprachigen Raum. Wer ihn hat, weiss wirklich mehr
:)
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15 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
spiegel? - immer noch das beste gedruckte
fuers geld!, 1. September 2003
bitte! hier keine vergleiche mit "focus"
bringen.. logo, hat auch diese zeitschrift (!) ein markt + auch
ihre berechtigung. aber nach div. heften die ich mir davon
angeschaut hab, bin ich wieder gerne beim "spiegel" geblieben.
warum? ich erzaehl es mal anders rum, was mir am "focus" nicht
gefallen hat. die artikel sind mir zu bildlastig (zugegeben
teilweise tolle bilder), sprich zuviel bild und zuwenig
text. natuerlich nimmt man informationen auch durch bilder auf,
und diese koennen nahezu sprichwoertlich fast baende sprechen. aber
eben nur fast... und die bilder vom "spiegel" sind ja auch nicht
ohne! die folge davon ist, dass der text nur noch gerippe ist.
reingekwetscht zwischen bunten aufnahmen. die richtung des heftes
geht mir auch zu sehr richtung unterhaltung/boulevard. wenn ich
sowas will, dann kauf ich mir was anderes.
die kulturecke beim "spiegel" isse alles andere als toll. wenn
das heft einen film, oder eine cd in den hoechsten toenen lobt -
dann werd ich vorsichtig mit einer anseh-/ oder
kaufentscheidung. aber das ist -demhimmelseidank- auch nicht die
hauptrichtung des "spiegels", auch dafuer gibts dann andere hefte.
die polit. infos, kompakt fuer die woche, interessant geschrieben
- das alles noch so aktuell, dass es selbst am sonntag nach dem
erscheinen immer noch lesenswert ist --> das bringt fuer mich in
deutschland nur der "spiegel" hin.
man denke auch nur an die berichte ueber gerichtsverfahren. ob
nun unter dem leider inzwischen verstorbenen mauz - oder seiner
hervorragenden ""nachfolgerin"" frau friedrichsen.
wer knappe infos, viel bunte bildchen zum gucken mag, bitte, der
ist beim "focus" gut aufgehoben. der rest ist + bleibt beim
"spiegel".
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Von der Institution zum massentauglichen
Medium, 27. Juli 2003 Rezensentin/Rezensent:
Rezensentin/Rezensent Der Spiegel besitzt ein starkes
Renommee und strahlt fast schon etwas "ehrfürchtiges" aus. So
beispielsweise sein respekteinflößender Preis, dieser wird auch
weiterhin dafür sorgen, dass die Leserschaft elitär bleibt.
Unvergessen ist die Spiegel-Affäre wegen der Augstein ins Gefängnis
musste und Strauß als Verteidigungsminister zu Fall brachte. Coop
und viele andere Affären wurden durch den Spiegel aufgedeckt. Das
Problem ist, dass diese glamouröse Vergangenheit noch heute den
Spiegel Glanz verleiht, obwohl diese Ereignisse lange zurückliegen.
Der Spiegel ist massentauglich geworden und bringt nun auch seichtes
und leichtes auf den Titel. Zwar in gewohnter Spiegelaufmachung,
aber warum dem Münchner Konkurrent nachmachen.
Wer näheres
wissen will wie es dazu kam, der sollte das Buch "Der
Spiegel-Komplex" von Oliver Gehrs lesen. Ein Blick hinter die
Kulissen und man sieht, dass Der Spiegel auch nur mit Wasser
kocht. Viele Artikel sind wirklich interessant, aber vieles
wiederum auch nicht. Die Detailversessenheit kann manchmal nerven
und täuscht vielleicht darüber hinweg dass es nicht so viel darüber
zu berichten gibt. Peinliche Momente gab es leider auch: Allein das
Bündnis mit Springer wegen der Rechtschreibreform oder Titel wie der
Windmühlenwahn zeugen von wenig Weitblick. Der Spiegel scheint keine
feste Meinung zu haben, sie richtet sich nach dem was man gerade
braucht.
Der Spiegel ist auf jeden Fall lesenswert, aber man
sollte ihn mit Vorsicht genießen, wie alle Medien. Sowohl Augstein
als auch Aust nutz(t)en ihn für eigene Zwecke. Sowas sollte kein
Blatt tun, denn wie einst H. J. Friedrichs sagte kein guter
Journalist macht sich mit einer Sache gemein auch nicht mit einer
guten.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Von der Institution zum massentauglichen
Medium, 27. Juli 2003 Rezensentin/Rezensent:
Rezensentin/Rezensent Der Spiegel besitzt ein starkes
Renommee und strahlt fast schon etwas "ehrfürchtiges" aus. So
beispielsweise sein respekteinflößender Preis, dieser wird auch
weiterhin dafür sorgen, dass die Leserschaft elitär bleibt.
Unvergessen ist die Spiegel-Affäre wegen der Augstein ins Gefängnis
musste und Strauß als Verteidigungsminister zu Fall brachte. Coop
und viele andere Affären wurden durch den Spiegel aufgedeckt. Das
Problem ist, dass diese glamouröse Vergangenheit noch heute den
Spiegel Glanz verleiht, obwohl diese Ereignisse lange zurückliegen.
Der Spiegel ist massentauglich geworden und bringt nun auch seichtes
und leichtes auf den Titel. Zwar in gewohnter Spiegelaufmachung,
aber warum dem Münchner Konkurrent nachmachen.
Wer näheres
wissen will wie es dazu kam, der sollte das Buch "Der
Spiegel-Komplex" von Oliver Gehrs lesen. Ein Blick hinter die
Kulissen und man sieht, dass Der Spiegel auch nur mit Wasser
kocht. Viele Artikel sind wirklich interessant, aber vieles
wiederum auch nicht. Die Detailversessenheit kann manchmal etwas
nerven und täuscht vielleicht darüber hinweg dass es nicht so viel
darüber zu berichten gibt. Peinliche Momente gab es leider auch:
Allein das Bündnis mit Springer wegen der Rechtschreibreform oder
Titel wie der Windmühlenwahn zeugen von wenig Weitblick. Hinterher
redet man sich mal wieder raus. Man wollte polarisieren und
provozieren.
Der Spiegel ist auf jeden Fall lesenswert, aber
man sollte ihn mit Vorsicht genießen, wie alle Medien. Sowohl
Augstein als auch Aust nutz(t)en ihn für eigene Zwecke. Sowas
sollte kein Blatt tun, denn wie einst H. J. Friedrichs sagte kein
guter Journalist machte sich mit einer Sache gemein auch nicht mit
einer guten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ist der Einäugige König. Ja, so ist's
halt. Obwohl auch der Spiegel schon interessanter, weil politischer
war, ist er im Vergleich mit seinen Wochenzeitungskonkurrenten immer
noch das weitaus beste und wichtigste deutsprachige
Magazin.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wenn es ein Nachrichtenmagazin in
Deutschland gibt das höheren Ansprüchen genügen kann, dann ist es
der Spiegel. Die Stärken im politischen Teil, sind mittlerweile
nicht mehr die einzigen Stärken des Magazins. Auch Gesellschaftliche
Themen, Wirtschaft, Sport und vor allem Kultur sind Ressorts die
einen mit exklusiven und gut geschriebenen Artikeln versorgen. Als
Abonent wird einem außerdem der Kulturspiegel zugestellt. Eine
sinnvolle und gute Ergänzung, die sich gut lesen lässt. Die
Außnahmestellung auf dem deutschen Markt lässt sich auch an der
Stärke von Spiegel-Online ablesen. Die meistgeklickteste
Nachrichtenseite, noch vor Tagesschau.de und Focus.de. Auch die
die Auflage von knapp 1 Million spricht für sich. Viel Spaß beim
Lesen und Informieren.